Juli 2016

1.Conti-Day München / 16.07.2016

Fotos: Gerald Pötz / Copyright: Hundmagazin WUFF

Der Wettergott meinte es gut mit uns und so hatte der 1.Conti-Day München auf dem Gelände des PSSV Neuaubing-Germering e.V. einen denkbar guten Start. 54 Hunde (Contis-Frenchies und Mixe) und knapp 80 Besucher haben neben der hervorragenden Oranisation der Verantwortlichen, erheblich zum positiven Gelingen der Veranstaltung beigetragen. Der harmonische Nachmittag stand unter dem Motto:"Quatschen, Hundearbeit und Spaß". Dies konnte vollumfänglich erreicht werden. Neben Agility-Parcour,

 

Wesensparcour (beides unter professioneller Anleitung), war zum Ende der Veranstaltung auch freies Spielen der Hunde auf dem eingezäunten Hundeplatz möglich.

 

 

Unter den begeisterten Augen von WUFF-Chefredakteur Gerald Pötz wurden unzählige professionelle Fotos von unseren Vierbeinern geschossen und der Vorstand des CBSC darf sich über einen kurzen Bericht der Veranstaltung in der WUFF freuen, welche in Österreich, Deutschland und der Schweiz erscheint .

 

Zusammenfassend können alle Beteiligten auf einen gelungenen Nachmittag zurückblicken, der ganz im Zeichen des Continental Bulldog stand und bei dem zum Ende hin schon nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr gefragt wurde....warum micht ???



März 2015

DOGBROTHER`s FEEL THE FIRE / Foto + Copyright: Markus Schlechtizky-Karmann

Für eine grosse Überraschung in der Bulldogwelt sorgte die Tatsache, dass die Hundezeitschrift WUFF für ihre Ausgabe 04/2015 auf den CBSC zukam, um ein Interview zum Thema: "Continental Bulldog" zu führen.

Schnell wurde in "Fachkreisen" über eine mögliche Verwechslung der WUFF- Redaktion, eine bewußte Irreführung oder schlicht um eine geniale "Marketing-Aktion" des CBSC gesprochen und im Netz heiß diskutiert. Selbst der scheidende Präsident des schweizer Gründerclubs, sah sich flux genötigt, sich ein wenig sachlich, ein wenig polemisch und ein wenig versöhnlich zum WUFF-Artikel zu äussern.

Auf die Idee, dass eine unabhängige Hundzeitschrift wie die WUFF, die bereits 2007 detailiert über den Conti berichtet hatte, nun, nach weiteren 7 Jahren Zuchtgeschehen , ggf. einen Interview-Partner suchen würde, der möglicherweise eine andere, kontroverse Meinung vertritt, kam der routinierte Politiker leider nicht.

Offensichtlich hat der WUFF-Artikel und das mit dem CBSC geführte Interview, frei nach dem Motto: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf", einen wunden Punkt der vermeintlich "etablierten" Vereine getroffen.



Januar 2015

Liebe DOGBROTHER`s Freunde,

seit dem 01.01.2015 ist der Continental Bulldog eine national anerkannte Rasse des VDH (Verband für das deutsche Hundewesen).

Wir freuen uns, allen unseren Welpenkäufern der Vergangenheit und der Zukunft, nach Rücksprache mit dem zuständigen Sachbearbeiter des VDH miteilen zu dürfen, dass alle DOGBROTHER-BULLDOGS im Rahmen der im Mai 2015 stattfindenden VDH-Europasieger-Ausstellung zur phänotypischen Begutachtung und zur VDH-Registrierung vorgestellt werden können. Die vorzustellenden Contis müßen im Mai 2015 mind. 15 Monate alt sein. Keine Sorge....es wird weitere VDH - Registrierungs-termine in der Zukunft geben.

Bei Interesse daran, melden sie ihren Conti mit Angabe von Name / Wurftag / und Geschlecht direkt an den zuständigen Sachbearbeiter Herrn René Freimuth. Er steht ihnen gerne für weitere, detailierte Fragen zur Verfügung.

e-mail an: freimuth@vdh.de oder telefonisch unter Tel: 0231-5 65 00-71


Dezember 2014

VDH-Anerkennung.....Fluch oder Segen ???

Nun ist sie "endlich" da....die nationale Rasseanerkennung des Continental Bulldogs durch den Verband für das deutsche Hundewesen (VDH). Nach Ablehnung der internationalen Anerkennung des Conti durch den Weltverband FCI, wurde dies von vielen deutschen Züchtern dringend herbeigesehnt. Hinterfragt man aber diesen sehnlichen Wunsch mancher Züchter etwas kritischer, stellt man meist schnell fest, dass das übergeordnete Interesse, eher an den vom VDH ausgestellten Ahnentafeln besteht und letztlich nicht am Verband und seinen Regularien selbst. Nicht überall herrscht Euphorie und Begeisterung über die nationale Anerkennung in Deutschland. Wenn man die Rassehundezucht der letzten Jahrzehnte verfolgt, zeigt sich schnell, dass nicht jede anerkannte Hunderasse von den grossen Rassehundeverbänden tatsächlich profitiert hat. Wenn man sich die Molosser, die Schäferhunde oder die Toy-Rassen ansieht, zeigt sich sehr schnell, dass auch oder gerade hier, den Standard-Übertreibungen freier Lauf gelassen wurde. Die "Krankenzahlen" sind bei weitem nicht besser als der Durchschnitt der Dissidenz-Vereine. Am besten zeigt sich dies bei den nächsten Verwandten unseres Continental Bulldog, dem English Bulldog. Als älteste Hunderasse, die mit Stammbaum und Zuchtbuch, "rein" gezüchtet wurde, zeigt sich deutlich, dass lediglich die Zugehörigkeit der Züchter zu einem der "grossen" Verbände, sich nicht unbedingt positiv auf die Hunderasse auswirken muß. Auch die Rassebegründerin züchtete damals English Bulldogs unter dem nationalen Dachverband. Dennoch sah sie sich (Gott sei Dank) veranlaßt, 2004 mit dem Continental Bulldog einen Neuanfang zu wagen. Wir hoffen, dass dem Conti diese Sackgasse in der Zukunft erspart bleibt.

Der Vorstand


(Quelle: http://www.continental-bulldog-swiss-club.ch)


August 2014

Welpenpreise und "Einkreuzungen"

Wenn man nach der abgelehnten Rasseanerkennung durch die FCI nun das derzeitige "Hick-Hack"um eine nationale, deutsche Rasseanerkennung und eine evtl. Vertragszucht im VDH verfolgt und durch das Internet streift, kann man als Interessent oder potentieller Welpenkäufer zu der Auffassung kommen, einen Continental Bulldog nur dort zu kaufen, wo er am teuersten ist. Absurd meinen Sie ???...keines Wegs. Dies sei gem. des Muttervereins in der Schweiz offensichtlich das wichtigste Kriterium um einen standardgerechten Conti von einem "seriösen" Züchter zu erkennen. 2.500 CHF also ca. 2.000 € sind das vom Verein empfohlene Minimum.

Es wird bewußt die Angst geschürt, bei Züchtern, die Contis günstiger abgeben, könne man schließlich nicht sicher sein, was hier "eingekreuzt" wurde und mit der Gesundheit könne man ebenfalls Pech haben. Schaut man allerdings auf die einschlägigen Internetpräsentationen genau dieser Vereine, dann staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Ist es denn möglich dass ein Olde English Bulldog durch die eigenössische Handauflegung, über Nacht quasi zum Continental Bulldog mutiert? Ist das dann keine "Einkreuzung", oder vielleicht eher ein naturwissenschaftliches Wunder oder einfach nur eine eigensinnige schweizer Betrachtungsweise? Oder ist es eben nur dann eine "Einkreuzung" wenn ein Züchter ausserhalb dieses Vereins so böse Dinge tut? Nun gut....ein bißchen trommeln gehört ja bekanntlich zum Geschäft.

Hierzu ein Zitat:

“Oft wird in Züchterkreisen argumentiert, die eigene Zucht sei ja völlig gesund, schuld seien die privaten, also die nicht den offiziellen Zuchtvereinen angeschlossenen “Hobby-Züchter” beziehungsweise die schlecht gezüchteten Tiere aus dem Ausland. Das ist ganz sicher falsch. Bei den von uns behandelten Tieren mit schweren angeborenen Erkrankungen sehen wir, dass die vereinsmäßig organisierte Zucht die gleichen Organfehlbildungen hervorbringt wie wir sie bei Tieren anderer Herkunft vorfinden.”

Prof. Dr. Gerhard Oechtering, Klinik für Kleintiere Uni Leipzig, aus dem Eröffnungsvortrag zum 6. Leipziger Tierärztekongress 2012 zum Thema Brachyzephalie.

Mit dieser "Verunsicherungskampagne" sehen die großen Conti- Vereine mit ihren vielen gewerblichen Großzüchtern offensichtlich, akuten Handlungsbedarf, um den z.T. sehr stockenden Welpenverkauf etwas in Gang zu bringen. Scheinbar wird hier am tatsächlichen Bedarf vorbei gezüchtet. Man ist hier wieder sehr schnell in das alte Fahrwasser zurück gekommen und kann sich offensichtlich nicht mehr an den English Bulldog und seine "kontrollierte" Entwicklung und die züchterische"Evolution" in den grossen Vereinen und Verbänden erinnern. Auch hier war immer alles teuer und standardgerecht.

Was daraus wurde ist bekannt............

DOGBROTHER`s Continental Bulldogs im Aug.2014


Juli 2014

Gentypisierung

Liebe Freunde und Mitglieder,

um die Zucht im CBSC neuzeitlicher und vor allem transparenter zu gestalten, werden wir ab sofort alle unsere Contis genotypisieren lassen, um die Herkunft, die Abstammung und damit die zweifelsfreie Identität unserer Continental Bulldogs jederzeit fundiert, wissenschaftlich belegen zu können. Es werden zukünftig von einem authorisierten Labor, DNA-Profile jeder unserer Zuchthunde und Welpen mittels der von der ISAG 2006 empfohlene Markerset mit 18 Markern und Amelogenin (Geschlechtsmarker) erstellt. Dies gewährleistet die nationale und internationale Vergleichbarkeit. Wir sehen hierin einen wichtigen Schritt für die zukünftige Zucht im CBSC, um im Vorfeld jegliche Zweifel oder Anfeindungen von Aussen, bzgl. Abstammung, Rassezugehörigkeit oder Einkreuzungen, entschieden entgegen zutreten. Alle diese Daten werden in einer Datenbank gespeichert und es können jederzeit Abstammungs-nachweise erstellt werden.


(Quelle: http://www.continental-bulldog-swiss-club.ch)

Mai 2014

Epilepsie - betrifft auch den Continental Bulldog!

Die Leavitt Bulldog Association hat aufgrund massiver Epilepsie zwei Zuchthunde (einer ist unter anderem Boneshakers Dior, was somit auch den Continental Bulldog betrifft) sowie deren Nachkommen (1. Generation) von der Zucht ausgeschlossen.
Wir haben reagiert und für die entsprechenden Hunde ein Zuchtverbot erteilt.

Hier der Link:

http://members.boardhost.com/LBA/msg/1389221292.top

(Quelle:
http://www.continental-bulldog-swiss-club.ch)

April 2014

Leider keine FCI-Rasseanerkennung für den Continental Bulldog.

(Quelle: http://www.continental-bulldog-swiss-club.ch)

Liebe Freunde und Mitglieder,

wir müssen Euch leider darüber in Kenntnis setzen, dass die FCI unseren geliebten Continental Bulldog international nicht als Rasse anerkennt. Alle Bemühungen der Rassebegründerin und die Erfüllung aller von der FCI vorgegebenen Auflagen konnten nicht dazu führen, zumindest auch nur eine vorläufige Rasseanerkennung zu erwirken. Diese Entscheidung der FCI-Kommission zeigt uns aber auch, wieviel Politik in der Hundewelt, besonders in den großen Vereinen und Verbänden steckt, bei denen es häufig mehr um Ämterwirtschaft und Lobbyismus, als um die zu betreuenden Rassehunde geht. Anders ist es nicht zu erklären, warum die von einer Erfolgsgeschichte mit vielen messbaren und positiven Ergebnissen, aber auch eine moderne, tierschutzgerecht geführte Zucht des Continental Bulldogs, zu keiner internationalen Anerkennung kommen konnte. Hieran wird wohl auch der vom schweizer Verbandspräsidenten am 27.02.2014 verfasste “offene Brief” an das FCI-Präsidium (Quelle: SKG-Zeitschrift "hunde" Ausgabe 03/2014, Seite 15) nichts ändern können.

Trotz allem sehen wir beim CBSC hierin einen neuen Impuls, um auch zukünftig mit vollem Engagement an der Weiterentwicklung des Continental Bulldogs zu arbeiten. Wir lassen uns durch die FCI nicht beirren, denn wir sind mit unserem geliebten Conti auf dem richtigen Weg. Um diesen, unseren Weg nocheinmal neu zu kalibrieren, wollen wir im CBSC zukünftig auch verstärkt auf die Wesensbeurteilung unserer Zuchthunde setzen. Wir stehen hierzu gerade in Verhandlungen, mit einem der führenden, anerkannten Gutachter, den wir zukünftig in unsere Zuchtzulassung bzw. Körung einbeziehen wollen. So soll das unvergleichliche Wesen unserer Contis transparent und fachkompetent im Rahmen der Körung begutachtet werden. Gerade im Bezug auf die unterschiedlichen kantonalen Rasselisten, sehen wir dies als sinnvolle, präventive Maßnahme.

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